Aktuelles - Archiv


Statistik-Übersicht für das Jahr 2016

Erstmals in der "Geschichte" der Verbandsstatistik konnten wir - mit entsprechenden Erinnerungen hier und da - 100% abgegebene Statistikformulare verbuchen! Wir sind sehr stolz auf unsere Mitgliedsbühnen, dass sie das geschafft haben und hoffen, dass es auch in diesem Jahr ähnlich wird - und vielleicht sogar die Erinnerungen weniger werden, weil sich alle an den Stichtag 31. Januar 2018 halten und ihre Formulare auch nicht verbummeln. Die Fragebögen werden wie immer Anfang bis Mitte Dezember verschickt. Bitte schon vormerken!
Der Verband Hessischer Amateurtheater e.V. bestand mit Stichtag 31. Januar 2017 aus insgesamt 219 Mitgliedsbühnen (inzwischen, im Oktober 2017, sind wir schon 223). Es wurden 445 Werke inszeniert (Improvisationen/historische Stadtführungen u. Ä. wurden jeweils als ein Werk berücksichtigt), davon 352 Neuinszenierungen in 2126 Aufführungen, die über 260.000 Zuschauer in ihren Bann ziehen konnten! Das ist in allen Zahlen eine deutliche Steigerung zu 2015, worüber wir uns ehrlich freuen. Zahlen, mit denen man durchaus auch mal "angeben" kann und die uns in den Verhandlungen mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst um weitere Zuschüsse für Seminare und andere Projekte weiterhelfen können. Wir bitten hier noch einmal eindringlich alle unsere Mitgliedsbühnen, unbedingt die Anzahl ihrer Kinder und Jugendlichen gesondert zu melden - auch die in die Bühnen integrierten! Möglichst genaue Angaben sind gegenüber allen möglichen Sponsoren immer sehr nützlich und auch erforderlich!

Im Jahr 2016 fiel wiederum besonders die große Anzahl der Eigenproduktionen auf (64 von insgesamt 445), jedoch war die Zahl der Eigenbearbeitungen (also eigene Textbearbeitungen von bereits vorhandenen Stücken, wie z. B. Grimm'sche Märchen) mit 72 noch höher. Wenn Stücke eingekauft wurden, dann in 2016 am liebsten vom Plausus Theaterverlag, gefolgt vom VVB Verlag und vom Deutschen Theaterverlag Weinheim - die Reihenfolge der drei beliebtesten Verlage hat sich also im Vergleich zu 2015 verschoben. Weiter waren der Johannes Galli Verlag, der Verlag für Kindertheater Weitendorf sowie Ahn & Simrock und Hartmann & Stauffacher recht beliebt.

Ungefähr 100 Werke waren für Kinder und Jugendliche. Hier führen die Grimm'schen und anderen klassischen Märchen die Liste an und sind weiterhin äußerst beliebt. Aber auch moderne "Klassiker" wie Momo, Peter Pan, der Räuber Hotzenplotz waren gern gespielte Stücke - natürlich durfte auch die "Pippi Langstrumpf" da nicht fehlen! Zu guter Letzt wurden auch Filmadaptionen bzw. moderne Buchadaptionen gern angenommen - wie z. B. "Es ist ein Elch entsprungen" und "Tintenherz", um nur einige zu nennen. Stücke mit politischen oder gesellschaftskritischen Inhalten fanden sich im Jahr 2016 leider fast gar nicht auf den Spielplänen im Kinder- und Jugendbereich. Diese Aussagen können wir natürlich immer nur soweit treffen, wie uns die Theaterstücke gemeldet worden sind! Wir würden uns sehr freuen, wenn uns in der nächsten Statistik wirklich alle Bühnen, die gespielt haben, ihre Stücke, möglichst mit Verlag und evtl. Angabe des Genres in einem kurzen Stichwort, nennen würden! So kann mit den Jahren eine beachtliche Datenbank entstehen, die wir wiederum zum Nutzen aller hessischen Bühnen ausbauen könnten.

Soweit es sich überblicken ließ, führten auch in 2016 wieder die Komödien und Lustspiele - von seicht bis anspruchsvoll - die Liste an. Aber auch die Klassiker waren wieder beliebt (diese sind ja auch in aller Regel Tantieme frei) - dieses Jahr vor allem Shakespeare, aber auch Schiller und Goethe waren wieder dabei. Außerdem Melville, Verne und noch einige mehr.

Die überwiegende Anzahl der Bühnen spielen im Saal (fast 190), wir vereinigen aber - trotz häufiger gleichzeitiger Mitgliedschaft im VdF - auch fast 30 Bühnen im VHA, die z. großen Teil sowohl im Saal, aber auch ab und zu open air spielen. Inzwischen geben auch 117 Bühnen an, Theater mit Kindern und Jugendlichen zu machen - zum großen Teil integriert in die Arbeit der Erwachsenen, aber auch einige mit eigenständigen Kinder- und Jugendgruppen.

Mundart ist leider mit 20 nicht so oft - und fast nur in der Mitte und im Süden Hessens - vertreten. Auch die Angabe "Seniorentheater" ist mit 5 in 2016 noch sehr dürftig - wir hoffen aber, dass sich das durch die in diesem Jahr begonnene Arbeit des "SeniorenTheaterForum" beträchtlich steigern wird. Kabarett, Improvisationstheater, Inklusives Theater und fremdsprachiges Theater sind ebenfalls einige Male vertreten - und nach vielen Jahren erstmals wieder Figuren/Puppentheater, worüber wir uns sehr freuen.

Die Zahl der Bühnen/Theatergruppen, die nicht gespielt haben, ist mit 45 im Vergleich zu 2015 (55) zum Glück gesunken - wir hoffen, dass diese Zahl noch etwas weiter bergab geht und es möglichst wenig passiert, dass eine Bühne wegen Personalmangel oder nicht (mehr) vorhandenen räumlichen Spielmöglichkeiten eine Aufführung absagen muss!

Die Bandbreite der im VHA vertretenen Theaterformen war wieder einmal mehr sehr groß und es war aus fast allen Bereichen etwas dabei. Wir sagen allen Bühnen ein herzliches Dankeschön für dieses Füllhorn an Ideen, Kreativität und Energie, unser aller Leidenschaft immer wieder neu umzusetzen, um unserem Publikum einige schöne oder auch nachdenklich machende Stunden zu bereiten!


[Veröffentlicht am 11.12.2017]




Und das hat die Statistik 2015 ergeben.....

In diesem Jahr stellen wir erstmals eine kleine Übersicht über die mit der Statistik-Abgabe gesammelten Erkenntnisse vor. Wir werden versuchen, dies in jedem Jahr erneut zu veröffentlichen.

Das Jahr 2015:

Der Verband Hessischer Amateurtheater e.V. besteht aktuell - im Februar 2016 - aus 215 Bühnen/Theatergruppen mit fast 13.500 Mitgliedern, davon sind knapp 2.000 Kinder und Jugendliche. Es wurden 365 Werke inszeniert (Improvisationen/historische Stadtführungen u. Ä. wurden jeweils als ein Werk berücksichtigt), davon 244 Neuinszenierungen in fast 2.000 Aufführungen, die knapp 250.000 Zuschauer mit Applaus bedachten.

Das sind beachtliche Zahlen, die uns in den Verhandlungen mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst um weitere Zuschüsse für Seminare und andere Projekte weiterhelfen können. Wir sind überzeugt, dass uns mit der Statistik nicht immer alle Kinder und Jugendliche innerhalb der Mitgliederzahlen gemeldet werden - aber ausgerechnet diese sind besonders bedeutend! Daher bitten wir eindringlich alle Bühnen, auch in die Bühnen integrierte Ki-Jus aufzuführen, um diese Zahlen entsprechend abbilden zu können!

Die beliebtesten Theaterverlage, wenn Stücke eingekauft wurden, waren der Deutsche Theaterverlag Weinheim an erster Stelle, gefolgt von "Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten", kurz und besser bekannt als VVB-Verlag und vom Plausus Theaterverlag. Weiter waren sehr beliebt: der Reinehr Verlag sowie der Verlag für Kindertheater Weitendorf. Die ganz überwiegende Zahl - und das ist schon ein wenig überraschend - waren jedoch die Eigenproduktionen und die eigenen Bearbeitungen bereits vorhandener Themen, wie z. B. Märchenstoffe oder Geschichten aus Klassik und Antike. Zum ersten (registrierten) Mal waren auch zwei Werke nach Terry Pratchett vertreten, vielen durch die "Scheibenwelt"-Romane bekannt.

Wir haben die verschiedenen Genres zwar nicht eigens erfragt, aber soweit es sich überblicken lässt, führen im Erwachsenentheater die modernen Komödien die Liste an, gefolgt von Adaptionen nach Shakespeare, Goethe und Co. Im Kindertheater (mindestens 80 Werke) führen unangefochten die Grimmschen Märchen-Bearbeitungen - Aschenputtel, Froschkönig, Schneeweißchen und Rosenrot, Rumpelstilzchen - die bekanntesten waren wieder alle dabei. Aber auch der Räuber Hotzenplotz, Pettersson und Findus, das kleine Gespenst, Pippi Langstrumpf und Asterix und Obelix waren vertreten, z. T. mehrfach. Das Jugendtheater hatte einige eigene Themen, aber auch "Das Tagebuch der Anne Frank" und "Die Welle" waren unter den Werken. Um noch besser über die Art der Inszenierungen informiert zu sein, wäre es toll, wenn hinter den Werken auch gleich das jeweilige Genre (z. B. "Komödie f. Erw.; Kinderkrimi; Insz. für Jugendliche o. Ä.) angegeben werden könnte. Wir möchten dies aber nicht auch noch eigens abfragen, um unsere Vorständler, die das Formular bearbeiten müssen, nicht zu überfordern. Manches ist auch offen ersichtlich (Märchen z. B.), anderes nicht ohne mühsame Google-Recherche.

Die überwiegende Anzahl der Bühnen spielen im Saal (über 170), wir vereinigen aber auch - trotz häufiger gleichzeitiger Mitgliedschaft im VdF - auch fast 30 Bühnen im LV, die mindestens ab und zu auch Freilichtinszenierungen durchführen. Immerhin 88 Bühnen geben an, Theater mit Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen zum machen - ein Grund, warum wir glauben, dass noch viel mehr Ki-Jus in unseren Theatergruppen integriert sind (auch ohne eigenständige Ki-Ju-Gruppen) als die o. g. Zahl aussagt. Aber auch Mundarttheater ist oft vertreten, ebenso einige Male Senioren- bzw. Mehrgenerationen- und inklusives Theater, ebenso wie Kabarett und Improvisations-Theater oder fremdsprachige Inszenierungen (vier englische Theatergruppen, von denen jedoch augenscheinlich nur zwei gespielt haben, und mindestens ein Werk in französischer Sprache). Auch "Event-Theater" wie Krimi-Dinner, Krimi-Wanderungen und Erlebnisführungen waren unter den Werken.

Leider haben aber auch fast ein Viertel der Bühnen (insgesamt 55) letztes Jahr nicht gespielt. Sofern die "Formular-Ausfüller" nicht einfach zu bequem waren, die entsprechenden Felder auszufüllen, ist das durchaus eine besorgniserregende Zahl. Einige Male wurden wir über die Gründe informiert (Krankheit oder gar Tod wichtiger Personen in der Gruppe, Mangel an Spielern oder Helfern). Manchmal wird auch nur alle zwei Jahre gespielt, und die "Null-Meldung" war turnusgemäß. Wir sind aber immer daran interessiert zu erfahren, warum die eine oder andere Gruppe nicht spielen konnte und wären auch hier für ein kurzes Stichwort dankbar.

Alles in allem jedoch auch dieses Jahr wieder eine große und bunte Vielfalt an Ideen, Werken und Inszenierungen in ganz Hessen, für die wir unseren Mitgliedsbühnen an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön sagen möchten!


[Veröffentlicht am 01.03.2016]




Startschuss für 3. Ausschreibung Kulturkoffer


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Akteure der Kulturellen Bildung in Hessen,

ab sofort können sich Kulturakteure mit Projektvorhaben im Bereich der kulturellen Kinder- und Jugendbildung im Rahmen des Modellprojekts Kulturkoffer des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst um Restmittel für 2017 bewerben.
Der Kulturkoffer ist ein Förderprogramm des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) und wird von der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen e.V. (LKB) koordiniert. Ziel des Kulturkoffers ist, Kinder und Jugendliche in Hessen frühzeitig für Kunst und Kultur zu begeistern und ihnen unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Umfeld kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Vom Kulturkoffer sollen insbesondere Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren profitieren, die einen erschwerten Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten haben. Ein besonderer Förderschwerpunkt liegt auf Projektvorhaben in strukturschwachen Regionen/im ländlichen Raum.
Die Projekte müssen in der 2. Jahreshälfte, innerhalb des Zeitraums August bis Dezember 2017 (für Gebietskörperschaften gilt eine verkürzte Projektlaufzeit bis Oktober), durchgeführt und abgerechnet werden.
Die Antragsfrist endet am 4. Mai 2017 (Poststempel).

Nähere Informationen und Dokumente zur aktuellen Ausschreibung sowie das Online-Antragsformular finden Sie ab sofort unter:
www.kulturkoffer.hessen.de
Aktuelle Ausschreibung:
http://kulturkoffer.hessen.de/wp-content/uploads/2017/03/Ausschreibung_2017_2.pdf
Die Pressemitteilung des HMWK zum Ausschreibungsstart:
https://wissenschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/jetzt-um-weitere-foerdermittel-aus-dem-kulturkoffer-bewerben

Bitte leiten Sie die Ankündigung zur Ausschreibung an interessierte Akteure und Ihr Netzwerk weiter. Wir freuen uns auf viele kreative Projektideen und stehen Ihnen für nähere Informationen und Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Koordinierungsstelle Kulturkoffer

Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen e.V.
Koordinierungsstelle Kulturkoffer
Münchener Straße 41 | 60329 Frankfurt am Main
Tel 069-175372 - 354 /-357
Fax 069-175372 359
E-Mail kulturkoffer@lkb-hessen.de
www.lkb-hessen.de


[Veröffentlicht am 03.04.2017]




Nachberechnung aufgrund fehlender Musikfolgen für Veranstaltungen mit Live-Musik (für 2015)

Liebe Theaterfreunde,

wir möchten heute darüber informieren, dass die GEMA aktuell bis Ende November die Nachberechnung gegenüber Veranstaltern vornehmen wird, die die Musikfolgen für durchgeführte Live-Veranstaltungen bisher nicht eingereicht haben.
Die Nachberechnung bezieht sich auf Veranstaltungen des Jahres 2015. Die GEMA erklärt sich bereit, die fehlenden Musikfolgen noch bis zum 31.12.2016 (entscheidend ist der Eingang bei der der GEMA) entgegenzunehmen. Sofern die Musikfolgen bis zu diesem Datum nachgereicht werden, wird die GEMA die Nachberechnung für das Jahr 2015 stornieren. Die Kunden erhalten neben der Berechnung ein Anschreiben mit Erläuterungen.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Gema Mitte des Jahres ihr Unternehmen zentralisiert hat und Emailkontakte nur noch unter der neuen zentralen Emailadresse gepflegt werden sollten: kontakt@gema.de
Das Formular für Musikfolgennachberechnung kann auch unter www.gema.de/musikfolge heruntergeladen werden unter. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte u.a. Email und dem Anhang.

Mit den besten Grüßen aus Berlin
Jutta Christians
Sachbearbeiterin / Büroleitung
http://125-jahre.bdat.info/
Bund Deutscher Amateurtheater e.V.; Bundesgeschäftsstelle Berlin;
Lützowplatz 9; 10785 Berlin Fon +49 (0) 30 2639859-11; Fax +49 (0) 302639859-19
christians@bdat.info;
www.bdat.info;
www.facebook.com/bund.deutscher.amateurtheater.bdat


[Veröffentlicht am 22.11.2016]




Der BDAT wird nächstes Jahr 125 Jahre alt!

125 Jahre Bund Deutscher Amateurtheater 2017!
Das feiern wir 125 Tage lang in ganz Deutschland, vom Auftakt am 12.5. bis zur Abschlussver- anstaltung am 14. September in Berlin: Gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden, den mehr als 2.400 Mitgliedsbühnen und einem tollen Publikum. Ob Theater auf dem Lande, in der Stadt, auf der Straße, der Bühne, im Fahrradladen, in Kneipen und Kirchen – Freuen Sie sich auf 125 vielseitige, lebendige Amateurtheatertage....

  Weitere Infos

  So geht das Eintragen in den Veranstaltungskalender


[Veröffentlicht am 04.04.2016]




Fonds Darstellende Künste

Ressorts: Kultur / Theater / Feuilleton / Kulturpolitik

Das Kuratorium des Fonds Darstellende Künste wählt 15 Projekte Freier Gruppen aller Sparten der darstellenden Künste mit 156.900 Euro zur Förderung aus. Der Fonds Darstellende Künste hat in seiner zweiten Kuratoriumssitzung 2015 die Förderung von 15 herausragenden Projekten aller Sparten der darstellenden Künste beschlossen, die sich durch ihre besondere Qualität auszeichnen, von gesamtstaatlicher Bedeutung sind und zur künstlerischen Weiterentwicklung der darstellenden Künste beitragen. Hierfür beabsichtigt der Fonds Darstellende Künste, 156.900 Euro zur Verfügung zu stellen.
Zur Bewertung und Entscheidung lagen dem Kuratorium 194 Projektanträge mit einem Antragsvolumen von 1,94 Mio. Euro und einem Produktionsvolumen von 9,3 Mio. Euro vor.
Der Fonds Darstellende Künste wird aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes gefördert.
Nächster Abgabeschluss für Einzelprojektförderungen ist der 1. Februar 2016.
Weitere Informationen zu den Förderungen finden Sie auf der Website: www.fonds-daku.de

Berlin, 27.10.2015
Für den Fonds Darstellende Künste
Ilka Schmalbauch
Vorstandsvorsitzende
Lützowplatz 9 - 10785 Berlin - Fon 030 400 579-72/-78 - www.fonds-daku.de


[Veröffentlicht am 03.11.2015]




Deutsch-französisches Theaterprojekt vom 01.09. - 11.09.2014

Angebot an junge Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Amateurschauspielende

  Anschreiben
  Kurzbeschreibung


[Veröffentlicht am 25.06.2014]


Jahresstatistik 2013

Die Meldebögen bitte bis zum 31. Januar 2014 ausgefüllt zurück senden.

  Anschreiben (pdf-Datei)
  Statistik 2013 (pdf-Datei)


[Veröffentlicht am 03.01.2014]


Pressebericht: HNA vom 28.03.2012

Bühne frei - auch für junge Leute

Landesverband der Amateurtheater: Jörg Dreismann aus Schauenburg ist Jugendreferent

Jörg Dreismann Bad Emstal / Schauenburg. Die Welt des Theaters ist bunt - die Welt der Bühnen ebenso. Das wurde deutlich während des Landes- verbandstags des hessischen Amateurbühnen in Bad Emstal. Der Schauenburger Jörg Dreismann wurde dabei zum neuen Jugendreferenten gewählt.
Kleine Ensembles mit weniger als 20 Akteuren bereichern die Theaterlandschaft mit regelmäßigen Aufführungen ebenso wie die "Riesen" mit weit mehr als 200 Mitgliedern. Dem Landesverband hessischer Amateurbühnen gehören aktuell 199 aktive Bühnen mit insgesamt über 12 500 Mitgliedern an, davon etwa 2000 Kinder und Jugendliche - zehn Bühnen mehr als im Vorjahr. Fünf Ensembles haben eine Mitgliedschaft im Verband ins Auge gefasst, so Landesverbandsvorsitzender Norbert Deforth: "Wir werden die 200er-Marke also bald knacken." Und damit sei noch kein Ende erreicht. Nach Angaben Deforths existieren in Hessen noch etwa 100 weitere Theater, die nicht im Verband organisiert sind.
Was bei mitgliederstarken Bühnen, wo die junge Generation mit den Eltern quasi ins Theaterspielen hineinwächst, meist nahtlos klappt, bereitet anderen Ensembles Probleme - oft fehlt engagierter Nachwuchs. Deshalb widmet sich der Verband auch verstärkt der Kinder- und Jugendarbeit, unter anderem mit Lehrgängen und Jugendtheatercamps. Das nächste findet vom 17. bis 19. August in der Jugendburg Hohensolms statt.
Seit langem hat sich Jörg Dreismann der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verschrieben - beruflich als Jugendpfleger in Schauenburg und ehrenamtlich im Landesverband. Dreismann (Elmshagen) wurde von den Delegierten als neuer Kinder- und Jugendreferent gewählt. Er tritt die Nachfolge von Felix Wiedergrün (Offenbach) an.
Weiterer Schwerpunkt der Landesversammlung war die Öffentlichkeitsarbeit. Hierzu dient nicht nur das zweimal jährlich erscheinende Magazin "ungeschminkt" (verantwortlich: 2. Vorsitzender Frank Weymann aus Schauenburg), sondern auch die Präsenz von Bühnen bei Großveranstaltungen. So war der Landesverband seit längerer Zeit im vergangenen Jahr wieder beim Hessentag vertreten: In Oberursel zeigten 140 Schauspieler aus 20 Amateurtheatern 40 Bühnenwerke und lockten über 3500 Zuschauer ins Theaterzelt. "Durch mehr Öffentlichkeitsarbeit werden wir stärker wahrgenommen und finden auch in der Politik leichter Gehör", betont Verbandschef Deforth.
Zuwendungen aus Wiesbaden flössen nämlich eher spärlich, was in diesem Jahr auch zu einer Verringerung des Angebots an Lehrgängen geführt habe.

Von Cornelia Lehmann | Foto: Archiv/nh


Erster Hessischer Kinder- und Jugendtheaterpreis 2011/2012

Juroren beginnen mit der Bewertung.

Insgesamt neun hessische Amateurbühnen von Nord nach Süd und West nach Ost haben sich für den "Ersten hessischen Kinder- und Jugendtheaterpreis 2011/2012" beworben. Nachdem alle Unterlagen allgemein auf ihre Vollständigkeit überprüft wurden, haben Frank Weymann und Felix Wiedergrün die gesammelten Unterlagen und vervielfältigten DVDs an die Juroren (Barbara Zorn, Hubert Heck, Michael Ö. Arnold, Bruder Benedikt Müller OSB und Felix Wiedergrün M.A.) versandt.
Leider kommt es aufgrund von verspätetet und dennoch angenommenen Bewerbungen sowie eines für uns nicht vorhersehbaren organisatorischen und zeitlichen Aufwands zu Verzögerungen in der Abwicklung des Projekts. Damit die Juroren genügend Zeit haben, müssen wir nun einen späteren Zeitpunkt für die Siegerehrung wählen, als den bisher geplanten. Die Teilnehmer werden aber in jedem Fall noch vor den Sommerferien 2012 über das Ergebnis des Wettbewerbs informiert.
Die feierliche Preisverleihung an die drei ersten Plätze findet dann - in angemessenem Ambiente - auf dem Landesverbandstag 2013 in Frankfurt/Main statt.
Wir bitten alle Teilnehmer um Verständnis und wünschen viel Erfolg!


hist(o)erisches theater hanau e. V. gut aufgestellt

Theatersaison beginnt

Hanau: Nachdem das Jahr 2011 mit 7 verschiedenen Produktionen, 65 Einzelterminen an 24 Wochenenden und mit fast 4000 Zuschauern für das hist(o)erische theater hanau e. V. überaus erfolgreich zu Ende gegangen ist, beginnt nunmehr schon bald die neue Theatersaison.
Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurde das Stück der Jugendgruppe "Ping Pongs" "Das Gespenst von Canterville" mit großem Erfolg gezeigt. Auch die im Juni aufgeführte schwarze Komödie "Gatte gegrillt" mit 6 Vorstellungen war überaus gut besucht und erntete viel Lob seitens der Zuschauer. Aufgrund der großen Nachfrage wird das Stück im Frühjahr 2013 erneut im Olof Palme Haus zu sehen sein.
Für den kommenden Herbst stehen die 29. Internationalen Amateurtheatertage vom 27. bis 30. September 2012 auf dem Programm. In diesem Jahr sind 11 Gruppen aus dem In- und Ausland auf 4 verschiedenen Bühnen zu sehen. Weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht.
Nach fast einem Jahr Probenzeit sind ab dem 26. Oktober 2012 33 Schauspieler in 98 Rollen mit Carl Zuckmayer's Theaterklassiker "Der Hauptmann von Köpenick" auf der Bühne zu sehen (Regie: Erich Becker und Britta Wessel). Gespielt wird jedes Wochenende bis zum 17. November.
Das Musiktheater "Sandkasten Revue" von Susanne Betz und Benjamin Baumann (eine Eigenproduktion) wird ab dem 23. November bis zum 8. Dezember 2012 jeweils am Wochenende gezeigt.
Der Kartenverkauf für alle Veranstaltungen ist bereits frei geschaltet. Ebenso können online auch Gutscheine erworben werden. Karten gibt es im Buchladen am Freiheitsplatz, bei der Volksbühne, Hanauer Anzeiger und online unter www.ht-hanau.de. Auf dieser Homepage findet man auch weitere Informationen zum hist(o)erischen theater hanau e.V.


hist(o)erisches theater hanau e.V.
Geschäftsstelle:
Olof-Palme-Haus
Pfarrer-Hufnagel-Str.2
63454 Hanau am Main
Telefon: +49 (0)179-1275929
E-Mail: HanauHTH@aol.com
www.ht-hanau.de



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